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Spielerprofil Technik

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Er spielt 360° Unihockey

Mit 360°-Unihockey definieren wir technische Elemente, die dem Spieler die Kontrolle des Spiels rund um sich, mit und ohne Ball, ermöglichen. Eine ausgereifte, vielseitige Stocktechnik ist ein zentrales Element des 360°-Unihockeys. Die gleichzeitige Kontrolle des Balls und des direkten Gegenspielers ein weiteres. Folglich brauchen wir Spieler, welche zum einen die Basistechniken perfekt beherrschen, zum anderen über eine hohe Ballsicherheit verfügen. Der Spieler ist entsprechend fähig, den Ball vorwärts, rückwärts oder seitwärts, beidhändig oder einhändig, mit der Vor- oder der Rückhand und ohne Blick auf den Ball zu führen. Das eröffnet ihm eine Palette an zusätzlichen Optionen. Dies sind zum Beispiel bessere Winkel bei der  Ballannahme oder Raumgewinne dank mehr Reichweite. Der Spieler wird durch seine Vielzahl an Möglichkeiten unberechenbarer und somit gefährlicher.

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Er verfügt über eine individuell-zielführende Technik

Die Technik darf nie losgelöst von der taktischen Situation beurteilt werden. Technisch gut ist, was zielführend ist. Jeder Spieler verfügt über individuelle Voraussetzungen, dementsprechend sieht die optimale technische Problemlösung für jeden Spieler unterschiedlich aus. Je älter ein Spieler ist, desto individueller darf seine Technik sein. Technische Problemlösung wird ergebnisorientiert ausgewertet. 

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Er beherrscht Unihockey in drei Dimensionen

Im internationalen Unihockey werden Defensivorganisationen immer schwieriger auszuspielen. Durch die physische Entwicklung des Unihockeys werden Raum und Zeit in der Offensive immer begrenzter. Entsprechend schwieriger wird es, zu guten Abschlussmöglichkeiten zu kommen, weil die Passwege am Boden oft zugestellt sind. Das Spiel in der Luft wird dadurch wichtiger. Entsprechend beherrscht der Spieler auch den Umgang mit hohen Bällen (Flippässe, Direktabnahmen aus der Luft etc.).

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Er läuft agil und ist wendig im Zweikampf

Mit seiner agilen Lauftechnik verschafft er sich Zeit und Raum gegenüber seinen Gegnern. Solche Spieler  sind schneller und beweglicher und haben dadurch mehr Möglichkeiten im Spiel. Kommt es zu einem Zweikampf, kann er seinen Körper in die optimale Position bringen. Wer über eine gute Lauf- und Zweikampftechnik verfügt, setzt seine Energie effizienter ein und gewinnt dadurch.

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Kontakt

Reto Balmer, Leiter Sport

Tel.: 031 330 24 55

reto.balmer@swissunihockey.ch

Broschüre Swiss Way

Swiss Way Top 10

Praxistipps Technik

  • Täglich 15 Minuten Stickhandling trainieren
  • «360°-Unihockey» schulen und in Übungen einbauen
  • Technikübungen in Bewegung und unter Druck ausführen
  • Spezifische und spielnahe Übungen zu Lauf- und Zweikampftechnik

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